Elbblick Börsenbrief – KW 08/2024

Liebe GBE-Traderinnen und Trader,

die abgelaufene Börsenwoche stand ganz im Zeichen der Veröffentlichung wichtiger Inflationszahlen aus den USA. Laut der US-Arbeitsstatistikbehörde BLS hat sich die Verteuerung der US-Verbraucherpreise im Januar auf Jahressicht von 3,4 Prozent im Dezember auf 3,1 Prozent abgeschwächt. Allerdings lag die Analystenschätzung bei einem Rückgang der Inflationsrate auf 2,9 Prozent. Zudem stiegen die Preise gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent. Erwartet wurde hier ein Anstieg von lediglich 0,2 Prozent. Weiterhin hartnäckig zeigt sich die Inflation in der Kernrate ohne die Berücksichtigung der stark schwankenden Energie- und Nahrungsmittelpreise. Diese blieb wie im Vormonat bei 3,9 Prozent. Prognostiziert wurde ein Rückgang auf 3,8 Prozent. Somit könnte durch die überraschend stark ausgefallenen Inflationszahlen eine baldige Zinssenkung der US-Notenbank Fed unwahrscheinlicher werden.

In Deutschland fielen die ZEW-Erwartungen laut der Umfrage vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Monat Februar gemischt aus. Während die Konjunkturerwartungen um 4,7 Zähler auf 19,9 Punkte und damit auf den höchsten Stand seit Februar 2023 stiegen, ging die Einschätzung der konjunkturellen Lage um 4,4 Punkte auf minus 81,7 Zähler zurück. ZEW-Präsident Achim Warmbach sagte dazu: „Die deutsche Wirtschaft steht nicht gut da. Die konjunkturelle Lageeinschätzung der Befragten ist auf den tiefsten Wert seit Juni 2020 gesunken.“

Wie sich die Ereignisse der letzten Tage auf den deutschen Aktienindex DAX, auf das Währungspaar EUR/USD sowie auf das gelbe Edelmetall Gold auswirkten und wohin sich die Kurse möglicherweise entwickeln könnten, erfahren Sie in den folgenden Analysen. 

Die nächsten Elbblick Live Webinare

Mit unserer Webinar-Reihe „Elbblick Live“ durchleuchten wir anhand der charttechnischen Analyse jeweils montags und mittwochs vor DAX- und Wall Street-Eröffnung die wichtigsten und beliebtesten Märkte in einem rund 20-minütigen Live-Webinar. Weitere Informationen zu unserem Elbblick Live Webinar finden Sie auf unserer Webseite. Sie können sich nachfolgend für die nächsten Termine in der kommenden Woche registrieren:

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Quellen: Dow Jones News, ZEW

DAX Tageschart (DE40.c):

Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.

Rückblick:

Am Dienstag kam es im deutschen Leitindex DAX zu einem schnellen Kursrücksetzer, der den Index kurzzeitig unter den Stand von 16.800 Punkte drückte. Von dort aus startete der DAX eine imposante Rally und erreichte bei einem Stand von über 17.100 Zählern neue Rekordhöchststände.

Charttechnischer Ausblick:

Der langfristige (über 5 Jahre) Aufwärtstrend im DAX bleibt weiterhin intakt. Mit dem Konter am Mittwoch haben die DAX-Bullen eindrucksvoll gezeigt, wer gegenwärtig Herr im „DAX-Hause“ ist. Die Bären dagegen waren nur noch in der Lage, die Beine in die Hand zu nehmen und erst einmal das Handtuch zu werfen, denn die Rekordjagd dürfte nun durch einen gelungenen Ausbruch über 17.050 Zählern weitergehen. Möglicherweise bietet der Kursbereich nahe dem oberen Band der Bollinger Bänder bei aktuell 17.160 Punkten wie Mitte Januar erneut eine Gegenwehr. Falls der DAX jedoch über das obere Band hinausschießt, befinden sich bei 17.230 und 17.335 Punkten die nächsten Projektionsziele. Darüber steigt die Gefahr einer massiven Übertreibung und so könnte das nächste Kursziel bei 17.508 Zählern für eine ordentliche Abkühlung sorgen. Spätestens am Fibonacci-Projektionsziel bei 17.800 Zählern, welches über die erste große Aufwärtswelle im neuen Jahrtausend mit dem Jahrestief von 2003 (2.189 Punkte) und dem Jahreshoch von 2007 (8.152 Punkte) ermittelt werden kann, sollten stärkere Gewinnmitnahmen miteinkalkuliert werden.

Am Dienstag verhinderte die (graue) 21-Tagelinie in Kooperation mit der Horizontalunterstützung bei 16.790 Punkten einen größeren Abverkauf. Aktuell tendiert diese Durchschnittslinie bei 16.916 Punkten und im Fall eines weiteren Rücksetzer könnte sie wieder als Unterstützung dienen. Noch bedeutsamer ist jedoch die (blaue) 50-Tagelinie, die gegenwärtig bei 16.785 Punkten entlangschlängelt und am 17. Januar bei 16.342 Zählern den Abverkauf vom Rekordhoch mustergültig stoppte. Dazu verstärkt sie den Support an der Horizontalunterstützung bei 16.790 Punkten. Darunter liegt die nächste, wichtige waagrechte Unterstützungslinie bei 16.600 Zählern. Unterhalb davon befindet sich eine weitere markante Horizontalunterstützung bei 16.445 Punkten, möglicherweise die letzte Supportlinie, die einen umfangreicheren Abverkauf verhindern könnte. Denn leistet sie keine gute Unterstützungsarbeit, drohen schnelle Abgaben bis auf 16.270 Zählern, die bei entsprechender Verkaufsdynamik den markanten Supportbereich zwischen 16.045 und 16.090 Punkten ansteuern könnten. Hier fällt möglicherweise die Entscheidung, ob der seit Ende Oktober 2023 gestartete Aufwärtstrend wieder aktiviert wird oder die Korrektur vom Rekordhoch in die nächste Runde geht. Im zweiten Fall käme es wohl zum Bruch der 16.000er-Marke und zum Test der horizontalen Unterstützungslinie bei 15.905 Punkten.

Unterstützungen:

1. 16.785 / 16.916 Punkten

2. 16.445 / 16.600 Punkten

3. 16.270 Punkten

Widerstände:

1. 17.160 Punkten

2. 17.230 / 17.335 Punkten

3. 17.508 Punkten

EUR/USD Tageschart (EURUSDc):

Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.

Rückblick:

Gleich zum Auftakt in die vergangene Handelswoche scheiterte die Gemeinschaftswährung Euro gegenüber dem US-Dollar mit einem Erholungsversuch knapp oberhalb der 1.08er-Marke. Im Anschluss folgte ein Abverkauf bis auf 1.0695 US-Dollar, den niedrigsten Stand seit drei Monaten, von wo aus eine Kurserholung einsetzte.

Charttechnischer Ausblick:

Der langfristige (über 5 Jahre) Abwärtstrend im EUR/USD ist weiterhin tonangebend während der kurzfristige Abwärtstrend vom Dezemberhoch bei 1.1139 US-Dollar das charttechnische Bild im EUR/USD-Tageschart bestimmt. Aber zumindest sieht es so aus, als würde sich die Abwärtsdynamik verringern, da das Tagesstief vom Mittwoch bei 1.0695 US-Dollar lediglich um 27 Pips tiefer lag als das Vorwochentief. Dazu verhinderte der Bereich um das 61,8%-Retracement bei 1.0712 US-Dollar der Anstiegsstrecke vom Vorjahrestief bei 1.0448 US-Dollar bis zum Dezemberhoch einen größeren Ausverkauf. Doch die Falltür könnte sich erneut öffnen, falls das Währungspaar den Tageshandel unterhalb des Mittwochtiefs beendet. Ob dann der markante Support von Anfang November bei 1.0660 US-Dollar erneut zu einem Rettungsanker für den Euro wird, bleibt fraglich. Wahrscheinlicher wäre ein Kursverfall bis auf 1.0615 US-Dollar. Geht die Euro-Abwertung darüber hinaus weiter, ergibt sich für die Euro-Käufer im Bereich von 1.0580 US-Dollar womöglich die letzte Chance auf eine größere Kehrtwende. Ansonsten droht die Wideraufnahme des langfristigen Abwärtstrends, falls das Vorjahrestief bei 1.0448 US-Dollar unterschritten wird und das 50%-Fibonacci-Retracement bei 1.0405 US-Dollar der Anstiegsstrecke vom Jahrestief 2022 (0.9535 US-Dollar) bis zum Vorjahreshoch (1.1275 US-Dollar) keine Trendumkehr einleitet.

Auf der Oberseite ist weiterhin die 1.08er-Marke das erste große Hindernis. Mit einem Tagesschluss darüber ergäben sich gute Chancen, die rote Abwärtstrendlinie vom Dezemberhoch als auch die (graue) 21-Tagelinie bei aktuell 1.0807 US-Dollar sowie die wichtige (orange) 200-Tagelinie, die gegenwärtig bei 1.0825 US-Dollar tendiert, zu knacken. Daraus könnte eine stärkere Ausbruchsbewegung entstehen, die den Euro-Kurs im nächsten Schritt bis auf 1.0865 US-Dollar befördern könnte. Hier sollte erneut ein Rücksetzer eingeplant werden. Erst mit Kursen über 1.0930 US-Dollar entspannt sich die prekäre Chartsituation im Euro zunehmend und wird bei Notierungen über 1.0970 US-Dollar nahezu komplett entschärft. Oberhalb der 1.10er-Marke nehmen die bullischen Tendenzen deutlich zu und die Wiederaufnahme des mittelfristigen Aufwärtstrends vom Vorjahrestief und ein Anstieg zu den nächsten charttechnischen Hürden bei 1.1045 oder 1.1085 US-Dollar wäre in diesem Fall sogar möglich. Darüber gäbe es ein Anstiegspotential bis auf 1.1175 oder 1.1204 US-Dollar.

Unterstützungen:

1. 1.0660 US-Dollar

2. 1.0615 US-Dollar

3. 1.0580 US-Dollar

Widerstände:

1. 1.0807 / 1.0825 US-Dollar

2. 1.0865 US-Dollar

3. 1.0930 / 1.0970 US-Dollar

Gold Tageschart (XAUUSD):

Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.

Rückblick:

Nachdem der Preis für eine Feinunze Gold Tagelang in Lethargie versank und dabei seitwärts tendierte, kam es am Mittwoch aufgrund des Ausbruchs aus der unteren Begrenzung des rot eingezeichneten Dreiecks zu einer größeren Verkaufsdynamik, die einen Tag später bei 1.984 US-Dollar abrupt stoppte. Daraufhin folgte ein Rücklauf mit Notierungen oberhalb der 2.000-US-Dollar-Marke.

Charttechnischer Ausblick:

Der langfristige (über 5 Jahre) Aufwärtstrend dominiert das übergeordnete Chartbild im Gold. Aber derzeit stellt sich die Frage, ob der Kursrutsch am Dienstag lediglich ein Kurztrip unter die 2.000er-Marke war und die Gold-Bullen nun wieder die Kontrolle übernehmen oder ob die Gold-Bären ihre Chance wittern und einen nächsten Abverkauf starten. Eine Antwort darauf gibt möglicherweise die horizontale Widerstandslinie bei 2.012 US-Dollar. Denn kann das Edelmetall den Tageshandel nicht mit etwas Abstand darüber schließen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die nächste Verkaufswelle ins Rollen kommt und diese anschließend die (orange) 200-Tagelinie, die aktuell bei 1.965 US-Dollar sehr waagerecht verläuft, höchstwahrscheinlich ansteuern wird. Von hieraus sollte sich jedoch das Kaufinteresse wieder erhöhen, da ansonsten von einem stärkeren Rücksetzer mit den Abwärtszielen 1.949 und 1.934 US-Dollar ausgegangen werden müsste. Letzteres ist das 61,8%-Retracement der Anstiegsstrecke vom Tagestief am 6. Oktober 2023 (1.810 US-Dollar) bis zum Rekordhoch (2.135 US-Dollar) und markiert einen potenziellen Wendepunkt für einen möglichen Beginn einer größeren Aufwärtsbewegung in Richtung der 2.000er-Marke. Unterhalb des 61,8%-Retracements wäre der Goldkurs mittelfristig bis zur wichtigen Horizontalunterstützung bei 1.875 US-Dollar neutral gepreist. Davor liegt noch eine Supportzone zwischen 1.907 und 1.900 US-Dollar. Erst bei Notierungen unter der 1.875er-Marke nehmen die bärischen Tendenzen deutlich zu und Abgaben bis auf 1.846/1.833 US-Dollar sollten in diesem Fall besser eingeplant werden.

Mit einem Tagesschluss deutlich über 2.012 US-Dollar ändert sich die charttechnische Situation im Gold. Zwar kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich der Kurs erneut lethargisch seitwärts schiebt, aber schließt das Edelmetall über 2.045 US-Dollar, dürfte dies zu mehr Dynamik auf der Oberseite führen. Verstärkt wird der Auftrieb mit Kursen oberhalb von 2.065 US-Dollar und folgt dazu eine Beendigung des Tageshandels über 2.078 US-Dollar, stellt dies zugleich der höchste Schlusskurs in der Historie dar, was dem Goldpreis zusätzlich beflügeln könnte. Mit dieser stabilen Vorgabe könnte als Nächstes ein Anstieg bis zum Rekordhoch bei 2.135 US-Dollar folgen, falls die davor verlaufenden horizontalen Widerstandslinien aus dem Ein-Stunden-Chart bei 2.098 und 2.120 US-Dollar hier keinen Strich durch die „Goldbullen-Rechnung“ machen. Ansonsten käme es zu einem neuen Rekordhoch, welches sich entweder im Bereich des Projektionsziels 2.150 oder 2.175 US-Dollar ausbilden könnte. Zünden die Gold-Bullen jedoch ein größeres Kursfeuerwerk ab, würde es vermutlich zu einem Bruch der 2.200er-Marke und zur Erreichung des nächsten Projektionsziels bei 2.207 US-Dollar kommen.

Unterstützungen:

1. 1.965 US-Dollar

2. 1.934 / 1.949 US-Dollar

3. 1.900 / 1.907 US-Dollar

Widerstände:

1. 2.045 / 2.065 US-Dollar

2. 2.078 / 2.098 US-Dollar

3. 2.120 / 2.135 US-Dollar

Wichtige Wirtschaftstermine 16.02. – 23.02.2024

TagDatumUhrzeitBeschreibung
Montag19.02.2024GanztagsUS: Feiertag - President's Day
Montag19.02.202412:00 UhrDE: Monatsbericht Bundesbank
Dienstag20.02.202410:00 UhrEU: Leistungsbilanz (Dez.)
Dienstag20.02.202416:00 UhrUS: Frühindikatoren (Jan.)
Mittwoch21.02.202411:30 UhrDE: Auktion 10-Jährige Bundesanleihe
Mittwoch21.02.202420:00 UhrUS: Fed Sitzungsprotokoll
Donnerstag22.02.202409:30 UhrDE: Einkaufsmanagerindex (Feb.)
Donnerstag22.02.202411:00 UhrEU: Verbraucherpreisindex (Jan.)
Donnerstag22.02.202415:45 UhrUS: Einkaufsmanagerindex (Feb.)
Freitag23.02.202408:00 UhrDE: Bruttoinlandsprodukt (Q4.2023)
Freitag23.02.202410:00 UhrDE: ifo-Geschäftsklimaindex (Feb.)

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Maximale Hebelsätze
Hauptindzes1:501:20
Hauptwährungspaare1:2001:30
Edelmetalle1:1001:10
Rohstoffe1:501:10
Aktien1:51:5
Kryptowährungen1:51:2
Kontomerkmale
Persönlicher Kundenbetreuer
Schutz vor negativen Kontosalden
Das Handelskonto unterliegt der 50% Margin-Close-Out Regel
Strikte Trennung von Kundengeldern
Anspruch auf Entschädigung aus dem Investment Compensation Fund
Recht auf Beschwerde bei einer Finanzombudsstelle *
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