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Der Handel mit Devisen und CFDs ist riskant. Bei uns genießen Sie einen Schutz vor negativen Kontoständen.

Was ist Forex-Handel?

Was bedeutet Forex?

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir das Wort „Forex“ herunterbrechen. Wussten Sie, dass Forex eigentlich eine Kombination aus zwei Wörtern ist? Nun, so ist es, und diese beiden Wörter sind „Foreign“ und „Exchange“. Foreign Exchange ist nur einer der Namen, unter denen Forex bekannt ist. Es werden auch die Begriffe FX und Devisenhandel verwendet.

Nachdem wir das Wort Forex aufgeklärt haben, schauen wir uns nun genau an, was es beinhaltet und warum die Leute es lieben, Forex zu handeln.

Was ist Forex-Handel?

Der Forex-Markt ist der größte Markt der Welt mit Handelsvolumina von Billionen von US-Dollars. Menschen aus allen Lebensbereichen handeln auf dem Forex-Markt, was bedeutet, dass sie Währungspaare wie EUR/USD und GBP/USD kaufen und verkaufen.

Was sind die wichtigsten Forex-Begriffe?

In jedem Währungspaar wird die zuerst genannte Währung als Basiswährung bezeichnet, während die zweite Währung als Quotierungswährung bezeichnet wird. In dem Paar EUR/USD ist EUR die Basis- und USD ist die Quotierungswährung. Bei EUR/USD = 1,2000 bedeutet dies, dass Sie für einen Euro 1,20 USD am Markt bekommen können.

Wenn Sie sich bei einer Handelsplattform anmelden, sehen Sie für jedes Paar zwei Preise – Ask– und Bid-Preise, oder auch die im Deutschen gebräuchlichen Begriffe Brief- und Geldkurse. Als Händler „verkaufen Sie den Geldkurs und kaufen den Briefkurs“. Was? Um ein 1,0 Lot von EUR/USD zu kaufen, müssen Sie den Briefkurs bezahlen. Wenn Sie diesen Lot verkaufen möchten, müssen Sie es für den Geldkurs verkaufen. Die Terminologie ergibt sich aus der Tatsache, dass die Marktteilnehmer durch den Kauf und Verkauf von Devisen auf dem Markt miteinander interagieren. Wenn eine Bank bereit ist, EUR/USD zu kaufen, bietet die Bank, und Sie verkaufen. Also „Sie verkaufen das Gebot“. Der Spread ist dann die Differenz zwischen dem Bid- und Ask-Preis eines Paares.

Lassen Sie uns dieses Beispiel genauer betrachten. Wenn Sie erwarten, dass der EUR/USD an Wert zunimmt, können Sie EUR/USD kaufen (auch bekannt als „Long“-Position). Mit dem Kauf von EUR/USD investieren Sie in die Wahrscheinlichkeit, dass EUR gegenüber USD steigt. Wenn Sie EUR/USD bei 1,1800 kaufen und dann verkaufen (auch bekannt als „Short“-Position), wenn der Paarpreis 1,2000 ist, werden Sie bei 2 Cent Profit (pro Euro) sein.

Aber wie würden Sie wissen, wie viel Sie kaufen? Das Forex-Handelsvolumen wird in Lots gemessen. Sie wählen dieses Volume zum Eröffnungszeitpunkt der Position auf Ihrer MT4-Plattform. Die Standardgrößen sind:

  • Standard-Lots (1,0) = 100.000 Einheiten der Basiswährung
  • Mini-Lot (0,1) = 10.000 Einheiten der Basiswährung
  • Micro-Lot (0,01) = 1.000 Einheiten der Basiswährung

Wenn Sie also ein Standard-Lot EUR/USD kaufen (Long), kaufen Sie 100.000 EUR. Aber wie viel müssen Sie investieren? Nun, hier kommt die Leverage ins Spiel. Wenn Sie ein Leverage von 1:1 wählen, müssen Sie 100.000 EUR für Ihren 1,00 Lot EUR/USD bezahlen, und Sie müssen noch mehr Geld auf Ihrem Konto haben, um eine mögliche Senkung des Paarspreises gegen Ihre Erwartungen zu ermöglichen. Keine Sorge, GBE Brokers bieten einen negativen Saldoschutz und Sie können nicht mehr als Ihre Investition verlieren. Lassen Sie uns stattdessen ein Szenario mit einem Leverage von 1:100 untersuchen. In diesem Fall müssen Sie 1.000 EUR investieren, um 1,0 Lot EUR/USD zu kaufen. Während die Leverage es Ihnen ermöglicht, mehr für Ihr Geld zu kaufen, bedeutet dies ein höheres Risiko für Ihr investiertes Kapital. Deshalb wird eine Leverage von über 1:50 nur erfahrenen Händlern angeboten.

Der beste Weg zu lernen, wie die Märkte funktionieren, besteht darin, diese in unserer risikofreien Demo in Aktion zu sehen.

 Professioneller KundePrivatkunde
Maximale Hebelsätze
Hauptindzes1:501:20
Hauptwährungspaare1:2001:30
Edelmetalle1:1001:10
Rohstoffe1:501:10
Aktien1:51:5
Kryptowährungen1:51:2
Kontomerkmale
Persönlicher Kundenbetreuer
Schutz vor negativen Kontosalden
Das Handelskonto unterliegt der 50% Margin-Close-Out Regel
Strikte Trennung von Kundengeldern
Anspruch auf Entschädigung aus dem Investment Compensation Fund
Recht auf Beschwerde bei einer Finanzombudsstelle *
Best Execution & Handelsbestätigungenn
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