Märkte in Asien schließen uneinheitlich

Die Börsen in Asien beendeten den heutigen Handel mit unterschiedlichen Vorzeichen. Während der japanische Nikkei-225-Index dank der Erwartung auf ein neues Konjunkturprogramm unter einem neuen Premierminister mit einem Plus von 0,7 Prozent auf dem höchsten seit August 1990 schloss, kam es an den Börsen in Schanghei und Hongkong mit jeweils Minus 1,4 Prozent zu stärkeren Abgaben. Die Gefahr vor weiteren Regulierungsmaßnahmen Pekings gegen die großen heimischen Technologiekonzerne sorgt weiterhin für Abgabedruck bei den chinesischen Tech-Werten. Die Anbieter von Onlinespielen bekamen dies bereits zu spüren. Gestern kursierten Gerüchte über eine Zerschlagung des Zahlungsanbieters Alipay in den Medien. Zudem verlangt die chinesische Regierung, Links auf Apps nicht länger zu blockieren.

Belastend wirken darüber hinaus die Liquiditätsprobleme des chinesischen Immobilienkonzerns China Evergrande. Die Aktie verlor heute rund 12 Prozent. Das Unternehmen steht angeblich kurz vor dem Konkurs. Marktbeobachter befürchten, dass aufgrund der hohen Kreditschulden des Konzerns bei den heimischen Banken eine mögliche Finanzkrise in China ausgelöst werden könnte. Dementsprechend reagierten Anleger heute nahezu panisch auf die heutige Nachricht, dass Evergrande sehr wahrscheinlich weniger Wohnungen im September verkaufen wird.

Freundlich schlossen die Börsen in Australien und Südkorea. Der australische Leitindex S&P/ASX-200 schloss mit einem Plus von 0,2 Prozent, während der Kospi an der Börse in Seoul mit 0,7 Prozent aus dem Handel ging.

 

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