Studie bescheinigt Cannabis-Markt enormes Wachstumspotenzial

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Die börsengehandelten Cannabisunternehmen haben in den letzten Monaten gemischte Zeiten erlebt. An den Finanzmärkten notieren die meisten Cannabis-Aktien derzeit unter ihren Höchstständen. Aber der Marktausblick ist positiv.

Die letzten drei Monate waren für Investoren in Cannabisunternehmen weniger zufriedenstellend. Die Aktien von Aurora Cannabis sind im letzten Quartal um 14 % gefallen, Tilray ist mit 22 % ebenfalls zweistellig abgesraft worden und bei Canopy Growth Aktien sind es in den letzten drei Monaten fast 30 % gewesen. Dennoch sind die Aussichten für den Gesamtmarkt intakt, wie eine Studie ermittelt hat.

Quince Market Insights, ein globales Marktforschungs- und Beratungsunternehmen, hat in einer Studie ermittelt, dass der Cannabismarkt weltweit von 2021 bis 2030 mit einer jährlichen Wachstumsrate von 27 % glänzen soll. Derzeit wird die Größe des Marktes auf 19,89 Mrd. US-Dollar geschätzt.

Vor allem die gesundheitlichen Aspekte dürften nach Ansicht der Experten viele Kunden überzeugen und für ein Marktwachstum sorgen: „Das Marktwachstum ist auf das steigende Bewusstsein der Kunden für die gesundheitlichen Vorteile von Cannabis und die zunehmende medizinische Nutzung zurückzuführen“, heißt es in dem Bericht von Quince Market.

Legalisierungsschübe hätten es vielen Menschen ermöglicht, Cannabis auf sichere Weise zu konsumieren, und in diesem Zusammenhang hätten sie auch die medizinischen Vorteile der Hanfpflanze registriert.

Insgesamt haben die Experten vier Wachstumsfaktoren für den Cannabismarkt identifiziert, die sich voraussichtlich positiv auf die Marktentwicklung auswirken werden. Der erste in der Studie genannte Punkt ist die nachgewiesene medizinische Wirkung von Cannabis, die den Markt unterstützen sollte.

Die bevorstehende Legalisierung von Cannabis in weiteren Ländern wurde als möglicher weiterer Katalysatoreffekt genannt, gefolgt von Entwicklungen im Bereich der geistigen Eigentumsrechte in diesem Segment. Als vierten möglichen Wachstumsfaktor nannten die Experten die aktive Forschung und Entwicklung sowie die Modifikation der Pflanze.  

 

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