Quo vadis Gold?

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Rückblick:

Der Preis für eine Feinunze Gold verteidigte zum Wochenstart zunächst die Unterstützung bei 1.782 US-Dollar, scheiterte aber auf der Oberseite an der Widerstandsmarke bei 1.809 US-Dollar und an der orangen 200-Tage-Durchschnittslinie. Anschließend setzte das Edelmetall heftig bis auf 1.745 US-Dollar zurück und durchbrach dabei mühelos sämtliche Unterstützungslinien.  

Chartanalyse Gold vom 17.09.21

Charttechnischer Ausblick:

Trotz des starken Abverkaufs am letzten Donnerstag besitzt Gold charttechnisch immer noch Chancen auf eine neue, größere Aufwärtswelle in Richtung 1.900 US-Dollar, da sich im Tageschart möglicherweise eine umgekehrte Schulter-Kopf-Schulter-Formation ausbildet. Damit diese Chance erhalten bleibt, sollte Gold den Tageshandel nicht unter 1.735 US-Dollar beenden. Auf der Oberseite muss die Widerstandszone zwischen 1.782 und 1.789 US-Dollar am besten per Tageschluss überwunden werden. Prallt das Edelmetall an der Widerstandszone ab, sollten Gegenbewegungen bis auf 1.750 US-Dollar eingeplant werden. Startet anschließend die nächste Aufwärtsbewegung, rückt erneut der Widerstand bei 1.809 US-Dollar in den Fokus. Überwinden die Gold-Bullen dieses Hindernis, könnte sich die Kaufdynamik deutlich beschleunigen. Dadurch wären sie in der Lage, die große Hürde bei 1.833 US-Dollar endgültig zu knacken, um im Anschluss die nächsten Ziele bei 1.853 und 1.882 US-Dollar anzupeilen.  

Wie oben erwähnt sollten die Gold-Bullen einen Tagesschlusskurs unter 1.735 US-Dollar meiden. Gelingt ihnen das nicht, dann dürften die Gold-Bären kräftig auf den Verkaufsschalter drücken. Der Abverkauf wird voraussichtlich den wichtigen Unterstützungsbereich zwischen 1.676 und 1.680 US-Dollar zum vierten Mal testen. Ein Unterschreiten bis auf 1.669 US-Dollar kann dabei nicht ausgeschlossen werden, bevor eine Erholungsrally gestartet wird. Spätestens bei 1.644 US-Dollar muss mit einer stärkeren Gegenbewegung gerechnet werden.

Haftungsausschluss
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