Instagram, Facebook und WhatsApp offline!

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Gestern waren neben der Plattform des Online-Netzwerks auch die zum Facebook-Konzern gehörenden Dienste WhatsApp und Instagram über sechs Stunden lang nicht erreichbar. Ein ungewöhnlich langer Totalausfall, der am Montag Milliarden von Nutzern des Online-Netzwerks betraf. Facebook erklärte die Störung mit einer fehlerhaften Konfigurationsänderung. In der Folge brach der Datenverkehr zwischen den Rechenzentren zusammen.


Die Störung war so schwer in den Griff zu bekommen, dass Facebook ein Team in sein Datenzentrum in Santa Clara, Kalifornien, schicken musste, um einen „manuellen Reset“ der Server zu versuchen, berichtet die New York Times. Dies ist vergleichbar mit dem Drücken des Reset-Knopfes an Ihrem PC zu Hause, weil nichts mehr funktioniert.


Facebook wies darauf hin, dass auch interne Systeme von dem Ausfall betroffen waren, so dass es länger dauerte, das Problem zu diagnostizieren und zu beheben. Die Erklärung deckt sich mit der Vermutung von Experten, dass es sich um einen Fehler in der Netzwerkinfrastruktur handelt. Vereinfacht dargestellt: Die Dienste von Facebook, WhatsApp und Instagram sind noch da – aber die Verbindung zu ihnen fehlt sozusagen im Internet. Es ist so, als hätte jemand auf einer Autobahn die Ausfahrtsschilder zu den „Orten“ Instagram, WhatsApp und Facebook entfernt.

Insgesamt nutzen rund 3,5 Milliarden Menschen weltweit mindestens einen der Dienste des Konzerns.

Facebook-Gründer und Konzernchef Mark Zuckerberg entschuldigte sich in einem kurzen Posting bei den Nutzern. WhatsApp-Chef Will Cathcart versprach, dass man daraus lernen werde.

Facebook Chartanalyse vom 05.10.21


Die Facebook-Aktie schloss daraufhin an der Wall Street mit einem Minus von fast 5%, befindet sich aber im aktuellen Handel bereits wieder in einer kleinen Erholungsphase (+1,3%). Aus charttechnischer Sicht befindet sich der Kurs des größten Social-Media-Dienstes weiterhin auf Talfahrt. Nicht nur, dass sich die laufende Konsolidierung nach dem Erreichen des aktuellen Allzeithochs bei 384 $ fortsetzt, die rasante Talfahrt führt den Kurs an den Rand der charttechnischen Unterstützungszone zwischen 315-305 $.

Sollte die konvergierende Unterstützung der gelben 200-Tage-Linie und des Unterstützungsniveaus keine direkte Gegenbewegung einleiten, könnte die 305 $-Marke oder spätestens die runde 300 $-Marke eine wichtige Erholungsphase einleiten.


Sollte sich die schlechte Nachrichtenlage (Whistleblower-Aussage vor dem Senat) weiter verschärfen, dürfte die Abwärtsbewegung weiter an Dynamik gewinnen und den Kurs mit schnellen Schritten in Richtung 250 $ treiben.

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