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Einer der ganz großen Profiteure der Coronakrise war durch den starken Anstieg von Online-Käufen die Logistikbranche. Insbesondere die Deutsche Post zählte zu den großen Gewinnern. Laut einer Studie des Branchenverbands der deutschen Informations- und Telekommunikationsbranche (Bitkom) shoppen 94 Prozent aller Internetuser ab 16 Jahren online. Dabei tätigen rund 34 Prozent mindestens einmal pro Woche eine Online-Bestellung, überwiegend mit dem Smartphone (52 Prozent). Rund 38 Prozent zwischen 16 und 29 Jahren bestellt mindestens einmal pro Woche im Internet. Aber nicht nur junge Menschen mögen es online zu shoppen. Mittlerweile kauft etwa jeder vierte (26 Prozent) zwischen 50 und 64 Jahren mindestens einmal pro Woche Produkte aus dem Internet, während es bei den 30- bis 49-jährigen knapp die Hälfte (47 Prozent) sind.

Darum läuft das Geschäft bei der Deutschen Post besser als bisher erwartet. Im zweiten Quartal 2021 erzielte das Unternehmen ein Ebit von 2,1 Milliarden Euro. Im Vorjahr betrug der Gewinn vor Zinsen und Steuern lediglich 912 Millionen Euro. Großen Anteil hatte das stark gewachsene Paket- und Expressgeschäft. Auch der Umsatz lag mit 19,5 Milliarden Euro deutlich über den Zahlen des zweiten Quartals 2020 (15,9 Milliarden) und zudem über den durchschnittlichen Analystenerwartungen von 18,8 Milliarden Euro. Die tägliche Beförderung von Paketen lag im zweiten Quartal bei mehr als 7,6 Millionen Paketen und damit 30 Prozent höher als im Jahresdurchschnitt.

Entsprechend wurden die Prognosen für das laufende Geschäftsjahr angehoben. Die Deutsche Post geht nun von einem operativen Gewinn von über 7 Milliarden Euro aus. Darüber hinaus wurde das Ebit 2023 von 7 Milliarden auf 7,4 Milliarden Euro erhöht.

Deutsche Post Chartanalyse vom 09.09.2021

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